Die PIA ANTONIA Story

Kleiner Anlass, große Wirkung

Auch Ideen, die einmal groß werden, haben einen kleinen Anlass:

„Wenn ich vor 20 Jahren mit meiner Kleidergröße 42 in eine ‚normale‘ Boutique kam wurde ich nicht selten schief angeschaut und in die Ecke mit den „Restposten“ geschickt.

Der ständige Ärger über dieses entwürdigende Verhalten wurde schließlich so groß, dass ich mich 1995 entschlossen habe, meine eigene Boutique für größere Größen zu eröffnen“

sagt Mira Dworschak, Gründerin und Geschäftsführerin der Boutiquen PIA ANTONIA.

 

Große Größen neu definiert:

Heraus aus der Mauerblümchen-Ecke

Mira Dworschak war damals Film-Cutterin für Dokumentationen und Serien im Fernsehen sowie für Spielfilme. Zum Thema Mode hatte sie seit früher Jugend engen Kontakt: Ihr Vater arbeitete als Schneider und sie selbst absolvierte eine Fachschule für Textilausbildung.

„Ich möchte das Thema große Größen neu definieren“ nahm sich die Gründerin im Sommer 1995 vor. Der ehrgeizige Plan lautete: „Trendige Mode in höchster internationaler Qualität für anspruchsvolle Kundinnen.“ Kurz: Heraus aus der Mauerblümchen-Ecke.

 

Tochter als Namensgeberin

Zwei Monate nach Eröffnung der Boutique am 2. September 1995 in Salzburg schickten die Anwälte eines ebenfalls hier ansässigen Modeherstellers die Aufforderung, den Gründungsnamen des Geschäfts zu ändern. Andernfalls werde geklagt.

Nach kurzer familiärer Beratung war der Ausweg gefunden: Tochter Pia Antonia, damals gerade fünf Jahre alt geworden, wurde zur neuen Namensgeberin des Unternehmens.

Zwei Jahrzehnte später steht fest, dass diese Entscheidung nicht nur Glück, sondern auch Erfolg gebracht hat.

 

Erfolg durch Ästhetik, Passform und Beratung

Bereits das erste Geschäftsjahr in Salzburg wurde zum großen Erfolg. Für begeisterte Kundinnen und die internationalen Mode-Lieferanten stand fest: PIA ANTONIA bietet genau das, was anspruchsvolle Frauen mit mehr Figur wollen – eigenständige modische Ästhetik, typgerechte Passformen und kompetente Beratung. Was lag also näher, als weitere Filialen zu eröffnen?

 

Familienunternehmen

Um die Expansion voranzutreiben wurde aus PIA ANTONIA ein echtes Familienunternehmen. Neben Mutter Mira als Gründerin und Tochter Pia Antonia als Namensgeberin engagierte sich ab 1996 auch Vater Dietmar Dworschak beim Projekt „Aufbau einer Boutiquen-Gruppe“. Während sich die Gründerin auf Salzburg konzentrierte begann ihr Mann, neue Städte zu erschließen. Zusätzlich übernahm der gelernte Journalist und Werbemann die Agenden Marketing und Kommunikation, während sich Mira Dworschak um die wichtigste Funktion bei PIA ANTONIA kümmerte: Den Einkauf anspruchsvoller Mode bei Lieferanten und Messen in Europa und den USA.

 


  • Gründungsidee: Die anspruchsvolle Frau mit mehr Figur
  • Große Größen neu definiert
  • Trendmode mit internationalen Marken
  • Tochter Pia Antonia ist Namensgeberin
  •  Ästhetik, Passform und Beratung
  • PIA ANTONIA: Sechs Mal in Österreich
  • PUUR: Die kleine Schwester von PIA ANTONIA

Mira Dworschak

Dietmar Dworschak

Pia Antonia Dworschak


Wachstum mit Augenmaß

Die Eröffnung weiterer Boutiquen PIA ANTONIA erfolgte jeweils nach sorgfältiger Prüfung der Standorte. Die Devise lautete nicht „jedes Jahr eine neue Filiale“, sondern: Wo ist die Stadt, in der anspruchsvolle Kundinnen auf uns warten.

 

Hier die Chronologie der Gründungen:

  • 1995  Salzburg 1    (Schallmooser Hauptstraße 14)
  • 1996  Linz               Schillerstraße 5
  • 2001  Wien             Tuchlauben 13
  • 2002  Innsbruck    Anichstraße 1
  • 2003  Salzburg 2   Herbert von Karajan Platz 5
  • 2003  Klagenfurt   Burggasse 2
  • 2012  Salzburg 1    Übersiedelung zum aktuellen Standort: Wolf Dietrich Straße 8

2009 gründete Mira Dworschak in Salzburg

„die kleine Schwester von PIA ANTONIA“:

PUUR – The Essence of Fashion – www.puur.at

Da diese Boutique junge, frische Mode der Größen 38 bis 48 präsentiert wird sie gerne auch von PIA ANTONIA-Kundinnen besucht.